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Liebe Leser,
abseits der bekanntesten Attraktionen für Touristen gibt es in Costa Rica viele Orte zu entdecken, die es absolut Wert sind, besucht zu werden. Dieses Mal waren wir für Sie auf der Isla del Caño, einem herrlichen Tauch- und Schnorchelrevier an der südlichen Pazifikküste. Regenwald und das größte Mangrovengebiet Lateinamerikas bilden dort eine Landschaft, die ein faszinierendes Naturerlebnis garantiert.
San José erwacht, könnte man sagen. Der Kulturminister, selbst ein aktiver Musiker, und der Bürgermeister der Stadt sind sehr aktiv, um die Hauptstadt lebenswerter und attraktiver zu machen. Neben dem in den nächsten Wochen stattfindenden Festival Internacional de las Artes mit über 2000 Künstlern möchte ich Sie besonders auf die Aktion „Verliebe dich in deine Stadt“ hinweisen: Jeden Samstag treten an verschiedenen Plätzen der Stadt gratis Künstler auf, Musiker, Akrobaten und andere, es stehen überdimensionale Brettspiele bereit und man kann an verschiedenen Workshops teilnehmen. Ich kann Ihnen sehr empfehlen, nutzen Sie diese Gelegenheit, mit Einheimischen zusammen einen entspannten Tag zu verbringen, es wird Ihnen gefallen.
Viele Orte in Costa Rica geben sich Mühe, ein vielfältiges Angebot für Touristen auf die Beine zu stellen. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen Nosara vor, einen Urlaubsort in Guanacaste. Wer hier seinen Urlaub verbringt, kann unter allen möglichen Freizeitbeschäftigungen auswählen, Surfen, Stand Up-Paddling, Yoga, Vogelbeobachtung und noch einiges mehr. Aber auch wer sich nur in Ruhe erholen möchte, ist hier genau richtig. Wer hier einmal den herrlichen Sonnenuntergang über dem Meer erlebt hat, wird sich noch lange an diesen Ort erinnern.
5% aller auf der Erde vorkommenden Tierarten gibt es in Costa Rica.
Um diesen Tieren ihren natürlichen Lebensraum zu bewahren und gegen die schwindenden Wälder anzugehen, hat der deutsche Naturschutzverein „Tropica Verde“ zusammen mit lokalen Behörden und der Regierung ein Wiederaufforstungsprojekt gestartet, das nun bereits Erfolge zeigt.
Der Fernsehsender Deutsche Welle TV hat darüber einen interessanten 7-minütigen Beitrag gesendet.
Es war Liebe auf den ersten Blick: Als der Wiener Musikprofessor und bekannte Geiger Michael Schnitzler sich vor 20 Jahren eine Hütte am Golfo Dulce kaufte, um hier seine Urlaube zu verbringen. Ihn faszinierte der dortige Esquinas Regenwald, die Vielfalt und Unberührtheit der tropischen Natur in diesem südlichen Teil Costa Ricas. Doch er bemerkte,

Lost Canyon Adventures Canyoneering
Eine Tour durch einen Canyon mit Wasserfällen verspricht ein spritziges Abenteuer, und wir werden nicht enttäuscht: Das Wasser ist unser ständiger Begleiter auf dieser Tour: Über Wasserfälle abseilen, im Wasserfall duschen, ins Wasser springen und bis zum Bauchnabel durchs Wasser laufen. „Canyoneering“ nennt sich diese Art, dem nassen Element zu begegnen.
Abenteuer in Tropfsteinhöhlen
Wie könnte es in Costa Rica anders sein – auch wenn wir über die Unterwelt sprechen, reden wir nicht von schweren Jungs und leichten Mädchen, sondern von einem Abenteuer in der Natur, den Höhlen von Venado. Wer sich nun eine kalte feuchte Höhle wie in Europa vorstellt, der wird sich wundern: Nass sind sie schon, diese Höhlen in der Nähe des Arenal, aber angenehm warm.
Wie man von den Bribri-Indianern die Forstwirtschaft lernen kann
Eine Schotterstraße führt entlang des Sixaola Flusses zum Dorf Bambu. Wir genießen die Aussicht auf die dicht bewaldeten Talamanca-Berge, die sich bis weit hinter die nahe Grenze zu Panama ziehen. Der kleine Ort bietet Besuchern eine einfache aber geräumige aus Holz und Palmblättern gebaute Herberge zum Übernachten und Kosten der einheimischen Küche. Zu Fuß oder per Boot gibt es Touren zu Wasserfällen, traditionellen Stätten und vor allem in die Wälder. Fast das ganze Gebiet der Bribri besteht aus Urwald, sie nennen es ihr grünes Gold. Teilweise wird aber auch noch Plantagenwirtschaft betrieben. Vor über hundert Jahren ...
Gelegentlich sieht man Reisenden ihre Gedanken an, wenn sie am Flughafen Juan Santamaria nach dem Ende ihres Urlaubs auf den Flieger nach Hause warten: Wehmütig blicken Sie nochmals in die von der Abendsonne beschienenen Berghänge von Santa Ana, während langsam die Gedanken nach Hause wandern: Zum kühlen Wetter, das den Herbst bald verdrängen wird, und zur Arbeit, die man sich in einer Umgebung wie in Costa Rica irgendwie schöner vorstellen könnte. Und so wird schnell noch vor dem Boarding ein schneller Abstecher zum Zeitungsstand gemacht. Im Flieger werden dann die gerade erworbenen Spanischkenntnisse strapaziert, um neugierig die Stellenangebote in der Rubrik „Empleos“ zu studieren.

Viele Firmen weltweit versehen heutzutage ihre Produkte und Dienstleistungen gerne mit dem Zusatz „Öko“, ohne dass der Kunde häufig genau weiß, ob hier wirklich die Umwelt geschützt wird.
Um den Touristen in Costa Rica eine Orientierungshilfe zu geben, welche Hotels und Tourveranstalter tatsächlich die Umwelt schützen, hat das staatliche Tourismus Institut (ICT) eine Zertifizierung names CST (Certificación para la Sostenibilidad Turistica) eingefürt.
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Staunend stehen wir am Rand des Kraters und schauen über hundert Meter tief in die brodelnde Lagune. Es ist ein seltenes Schauspiel, das wir hier geniessen können, denn nur eine Handvoll der Vulkane Costa Ricas ist noch aktiv. Ausser dem auch wegen seiner guten Erreichbarkeit meistbesuchten Vulkan Poas, ist von den anderen aktiven Vulkanen nur ein einziger bis zum Kraterrand begehbar, der ...
Die Naturschätze Costa Ricas sind vielen bekannt, doch das Land verfügt auch über zahlreiche geschichtliche und kulturelle Schätze, die in zahlreichen Museen den Besucher beeindrucken.
Gold aus präkolumbischer Zeit oder religiöse Kunst aus der Kolonialzeit, historische Landwirtschaftsgeräte oder zeitgenössische Kunst. Vielfältig ist das Angebot der Ausstellungen, die sich überwiegend in San José und Umgebung befinden.
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Vielfältige Natur hautnah erleben, das bietet die südliche Pazifikküste wohl wie keine andere Region Costa Ricas.
Das Entdecken der Natur auf individuellen Touren ist das, was Christoffer Steffen schon immer fasziniert hat. Nach vielen Jahren in Afrika ist er nun auf Entdeckungsreise in Costa Rica. Dieses Mal erzählt er von seiner Tour auf den Chirripo, die höchste Erhebung in Costa Rica mit über 3800 Metern.